Wade H. Garrett – Ein Blick In Die Hölle Buch 1

Der „Racheengel“ Seth hat nur eines im Sinn: Vergeltung an Kriminellen, die nicht oder nicht ausreichend für ihre Taten gebüßt haben. Hierfür hat er sich seine eigene private Folterkammer erschaffen. Der Ort ist die Hölle auf Erden. Eine Hölle aus der es kein Entkommen gibt und in der die Qualen niemals enden. Seinen Neuzugang nennt er Dicky. Er ist aus einem ganz bestimmten Grund in der Hölle gelandet, doch bevor Seth ihm verrät was er Besonderes für ihn geplant hat, erzählt er ihm die Geschichten der anderen Opfer.

Schon die ersten 50 Seiten sind unfassbar brutal und blutig. Seth verübt krasse Folterszenen und bestraft so die Menschen, bei denen er denkt, dass sie das Gesetz nicht hart genug bestraft hat. Das erschreckende bei der Folter ist, dass er sie so foltert, dass sie möglichst große Schmerzen haben, aber auch möglichst lange überleben, zur Not versucht er sie ein Stück weit zu heilen. Natürlich geht es nicht nur um Folter, sondern Seth erzählt seinen Opfern auch, warum er andere gefangen genommen hat und wie er dabei vor gegangen ist. Dadurch erfährt man sehr viel Opfer, was super interessant war.

Hier wird detailliert beschrieben, wie ein „Racheengel“ mit Verbrechern abrechnet, indem er sie jahrelang unvorstellbaren Torturen aussetzt. Nichts wird ausgespart und der Protagonist bekommt im Laufe der Geschichte auch keine Gewissensbisse oder fängt an, an sich zu zweifeln. Hier zieht der Hauptakteur seine Bestrafungen kompromisslos und ohne Anflug von Reue konsequent bis zum bitteren Ende durch und wird als sehr intelligenter und konsequent (im wahrsten Sinne des Wortes) handelnder Mensch beschrieben.

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