Edward Lee – Die Minotauress

51hUrlSpNQL._SY445_QL70_Dicky und Balls beschließen in diesem Roman nun das, was sie im Roman BIGHEAD am besten konnten, nämlich selbst gebrannten Alkohol zu schmuggeln. Das erstere und die Nachrichten über einen Serienkiller im Fernsehen sind irgendwie dann auch daran Schuld, dass Balls seine sadistische Leidenschaft zum töten (die man bereits aus BIGHEAD bestens kennt) von Frauen in die Tat umzusetzen beginnt. Dicky ist indessen das, was er immer sein wird. Eigentlich nur ein dicklicher und zumeist feiger kleiner Redneck am Rockzipfel eines anderen Redneck. Doch Balls will mehr und hat auch schon einen Einbruch in einem einsam gelegenen Haus geplant, dass voller Wertgegenstände sein soll. Die Sache hat nur einen Haken. Das Haus gehört einem gewissen Crafter und dieser Herr, der sich gerade auf Reisen befindet, ist ein Okkultist übelster Sorte, der sein Heim nie ungesichert verlässt.

Ja, mal wieder ein Lee, der mich sehr gut unterhalten hat und bei dem ich den Humor auch teilen konnte (nicht wie bei „Das Schwein“). Wer sich ein bißchen mit Edward Lee auskennt, wird in diesem Werk sehr viele Verweise auf andere Bücher von ihm finden und auf einige Bekannte treffen.

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